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Pompfball


Der trawonische Volkssport. Die genauen Ursprünge liegen im Dunkel, das erste schriftlich erwähnte Spiel der Neuzeit fand zwischen dem Fähnlein von Schwert und Kelch und einer von der Geschichte mittlerweile vergessenen Mannschaft auf der Wirceburg statt. In diesem denkwürdigen Spiel wurde die Turmstrafe erfunden, die Mutter aller Strafen im Pompfball. Neben den Pompfen kam zum ersten- und letztenmal eine Bratpfanne nebst inliegendem Spiegelei zum Einsatz.

  1. Das Runde muss in das Eckige.
  2. Ein Spiel dauert zweimal vier Minuten.
  3. Gespielt wird mit vier Spielern auf dem Feld und beliebig vielen Auswechselspielern.
  4. Der Ball darf nur mit der Pompfe gepompft, aber mit jedem Körperteil gestoppt werden.
  5. Der Torwart darf den Ball festhalten. Es ist verboten, den Torwart anzugreifen, wenn er den Ball festhält.
  6. Mit der Pompfe darf grundsätzlich nur auf Beine und Pompfe des Gegners geschlagen werden. Schläge auf andere Körperteile gelten als Foul, wenn sie unnötig hart sind.
  7. Der Schiedsrichter hat immer recht und kann von ihm erkannte Regelverstöße nach seinem Ermessen ahnden.

Das wohl renomierteste Pompfball-Turnier in den Mittellanden, einst dominiert von den beiden traditionsreichen Rivalen - dem PTL und UB - aus dem Lehen Lichtenmeer in der Provinz Terwan, ist längst auch die Lok aus Kerfrek zu den ganz großen Mannschaften aufgestiegen.

Die Meister:
504 - 1. Pompfballtrupp Lichtenweiler
505 - Unbarmherzig Bahamuth
506 - Unbarmherzig Bahamuth
507 - 1. Pompfballtrupp Lichtenweiler
508 - Unbarmherzig Bahamuth
509 - Bährenbacher Bumsbeutel
510 - 1. Pompfballtrupp Lichtenweiler
511 - 1. Pompfballtrupp Lichtenweiler
512 - Kesselfliggaz
513 - Lok Thelok
516 - Bährenbacher Bumsbeutel
520 - Unbarmherzig Bahamuth

Pompfball ist ein von Männern dominiertes Spiel. Frauen sind zwar grundsätzlich zugelassen, finden sich jedoch meist eher im Publikum als auf der Spielerbank. Eine Ausnahme bilden die munteren Margeriten, die an der Trawonischen Meisterschaft teilnehmen und auch einige Male Tore erzielt haben.
Nachdem Sindel von Lichtenmeer lange Jahre als Kapitän der Margeriten die Pompfe pompfte, ist nach ihrem tragischen Tod die Kgl.-Traw. Pompfballtraehnerin Heidemarie Bullenrassler eingesetzt worden.
Mit dem Trupp "Zuckriger Glücksschädel" ist eine weitere Frauenmannschaft entstanden, die beim jüngsten Turnier sogar einen Sieg und ein Unentschieden einfahren konnte.


Pompfball auf der Faehnleinsseite, mit den Turnierergebnissen und der ewigen Tabelle!
heibura- Frauen an der Pompfe
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